Der Zugang zu Gebäuden wird zunehmend digital, flexibel und nutzerfreundlich. Gerade im großvolumigen Wohnbau, in Büroimmobilien und in Mixed-Use-Objekten steigen die Anforderungen an Sicherheit, Komfort sowie effiziente Verwaltung. Essecca etwa bietet moderne elektronische Zutrittslösungen auf Basis der Salto-Technologie für ein schlüsselloses Zutrittsmanagement für unterschiedlichste Gebäudebereiche – von Hauseingängen, Allgemeinflächen, Garagen, Technikräumen und Paketbereichen bis hin zu Büros, Besprechungsräumen, Co-Working-Zonen oder privaten Nutzungseinheiten.

Im Wohnbau steht insbesondere Salto Homelok im Fokus. „Diese cloudbasierte Lösung wurde speziell für Wohnimmobilien entwickelt. Sie ermöglicht Bewohnerinnen und Bewohnern einen komfortablen, schlüssellosen Zugang, während Hausverwaltungen, Eigentümer und Betreiber Zutrittsrechte zentral und effizient verwalten können“, so Michael Reiner, CEO von Essecca.

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Flexibilität und geringer Verwaltungsaufwand

Der große Vorteil digitaler Zutrittskontrolle ist die Flexibilität: Zutrittsrechte können zeitlich begrenzt, rollenbasiert oder objektbezogen vergeben werden. Geht ein Medium verloren, muss kein Schließzylinder getauscht werden. Die Berechtigung wird einfach deaktiviert. Auch Dienstleister wie Reinigung, Facility-Management, Paketdienste oder Handwerker könnten kontrolliert und nachvollziehbar eingebunden werden. „Gerade bei großvolumigen Immobilien geht es heute nicht mehr nur darum, eine Tür zu öffnen, sondern darum, Zutritt intelligent, sicher und effizient zu organisieren, über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg“, erklärt Reiner. Auch bei Sanierungen und Nachrüstungen würden elek­tronische Salto-Beschläge und smarte Zutrittspunkte einen wesentlichen Vorteil bieten: „Viele Türen können ohne aufwendige Verkabelung integriert werden. Dadurch lassen sich bestehende Gebäude Schritt für Schritt digitalisieren – von einzelnen Allgemeinflächen bis hin zu umfassenden Zutrittskonzepten für ganze Liegenschaften.“

Digitale und mechanische Systeme
im Zusammenspiel

Unterschiedliche Nutzergruppen, flexible Flächennutzung und steigende Sicherheitsansprüche erfordern Systeme, die mehr leisten als klassische Schließtechnik: „Sie müssen intelligent, skalierbar und effizient sein“, bringt es Georg Fekete, Bereichsleiter Produktmanagement bei der Evva Sicherheitstechnologie GmbH, auf den Punkt. Neue Zutrittslösungen setzen dabei auf die Kombination aus mechanischer Präzision und digitaler Flexibilität. Elektronische Zutrittssysteme ermöglichen eine zentrale Verwaltung von Berechtigungen; in Echtzeit und standortunabhängig. Analog dazu bieten hochwertige mechanische Systeme eine robuste Grundsicherheit und ergänzen elektronische Komponenten dort, wo deren Einsatz nicht sinnvoll ist. „Gerade in großvolumigen Objekten ist die hybride Systemarchitektur entscheidend. Sie schafft ein hohes Maß an Sicherheit, reduziert den administrativen Aufwand und schont dabei das Budget“, erklärt Fekete.

Mixed-Use-Immobilien vereinen Wohnen, Arbeiten und gewerbliche Nutzung unter einem Dach. Entsprechend dynamisch ist der Bedarf an Zutrittsrechten. „Moderne Lösungen gewähren eine granulare Steuerung – von der zeitlich begrenzten Zutrittsfreigabe bis hin zur Integration von Dienstleistern oder temporären Nutzern“, führt Fekete aus. Digitale Schlüssel wie Apps oder Karten könnten schnell angepasst oder gelöscht werden, ohne physischen Austausch. Das erhöhe nicht nur die Sicherheit, sondern spare auch Kosten im laufenden Betrieb.

Neben der Sicherheit rückt die Effizienz in den Fokus. Fekete: „Zentrale Managementplattformen schaffen Transparenz über alle Zutrittspunkte hinweg und vereinfachen die Verwaltung großer Nutzergruppen. Schnittstellen zu Facility-Management-Systemen oder Buchungstools ermöglichen durchgängige Prozesse; etwa bei Desk-Sharing oder der Nutzung gemeinsamer Flächen.“ Für Betreiber bedeute das: geringerer Aufwand, bessere Kontrolle und eine nachhaltige Wertsteigerung der Immobilie.

Flexibilität, Kosteneffizienz und Nutzerkomfort

Eine zukunftsweisende Antwort auf die Frage, welche neuen Lösungen in der Zutrittskontrolle für großvolumigen Wohnbau, moderne Office-Konzepte und Mixed-Use-Immobilien benötigt würden, biete auch Dormakaba: mit Reviso, einem vollständig digitalen, skalierbaren System, das laut Stefan Penz, Geschäftsführer Dormakaba Austria GmbH, „sowohl in der Entwicklung als auch im laufenden Betrieb klare Vorteile schafft“. Für Immobilienentwickler stehe dabei die Kombination aus Flexibilität, Kosteneffizienz und Nutzerkomfort im Vordergrund: „Von der einfachen schlüssellosen Übergabe bis zur zentralen Verwaltung aller Zugangsberechtigungen in Echtzeit, ohne aufwendige bauliche Anpassungen.“

Reviso erlaube eine schnelle Anpassung an sich ändernde Nutzungsanforderungen, reduziere Betriebsaufwände und steigere gleichzeitig die Attraktivität der Immobilie durch intuitive Smartphone-Lösungen und temporäre Zutrittsrechte für Bewohner, Mitarbeiter oder Dienstleister. „Darüber hinaus unterstützt das System moderne, digital gedachte Nutzungskonzepte, wie sie von innovativen Marktpartnern vorangetrieben werden, und schafft so ein durchgängiges, vernetztes Nutzererlebnis – ein klarer Wettbewerbsvorteil in einem zunehmend dynamischen Immobilienmarkt“, erklärt Penz. ■

Reviso, ein vollständig ­digitales, skalierbares System von Dormakaba. © Dormakaba