Die NOE Immobilien Development GmbH (NID) hat Ende April gemeinsam mit dem Generalunternehmer Steiner Bau GmbH die Rohbaufertigstellung des Neubauprojekts „Wolk.Home | Stadthaus Hofgarten“ in Wolkersdorf im Weinviertel gefeiert. Bei der Gleichenfeier übergab das Unternehmen das traditionelle Gleichengeld an die beteiligten Handwerker.
Seit Baubeginn wurden rund 450 Tonnen Eisen sowie etwa 130 Kilometer Kabel verbaut und verlegt. Die 46 freifinanzierten Eigentumswohnungen in der Haasgasse 8 sollen bis Ende des Jahres fertiggestellt werden. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen umfassen zwischen rund 41 und 113 Quadratmeter Wohnfläche. Ausstattungsmerkmale sind laut Projektangaben große private Freiflächen wie Balkone, Terrassen oder Eigengärten.
Hohe Nachfrage bereits vor Fertigstellung
Bereits jetzt sind zwei Drittel der Wohnungen verkauft. „Das ist eine klare Bestätigung dafür, dass der Standort überzeugt, die Qualität passt und das Projekt am Markt sehr gut angenommen wird“, sagt Bmstr. Ing. Michael Neubauer, Geschäftsführer der NOE Immobilien Development GmbH in St. Pölten. Die Gleichenfeier zeige, dass man sehr gut im Zeitplan liege und das Projekt technisch und organisatorisch umgesetzt werde, so Neubauer.
Ortskernentwicklung mit Nahwärme und E-Mobilität
Das Projekt liege in bester Lage von Wolkersdorf, heißt es in der Aussendung. Das Stadtzentrum mit Infrastruktur, Gastronomie und Nahversorgung sei in unmittelbarer Nähe. Der Bahnhof ist zu Fuß in sieben Minuten erreichbar und bietet eine direkte Anbindung nach Wien. Die Energieversorgung erfolgt über ökologische Nahwärme der Biomasse Wolkersdorf. Eine hauseigene Tiefgarage ist laut Projektangaben für E-Mobilität vorbereitet.
„Die Gleichenfeier dieses Projekts unterstreicht die konsequente Umsetzung einer hochwertigen innerörtlichen Wohnentwicklung“, sagt Ing. Dominic Litzka, BEd, Bürgermeister von Wolkersdorf. Das Projekt stehe beispielhaft für eine qualitätsvolle, zeitgemäße und nachhaltige Weiterentwicklung des Siedlungsraums in Wolkersdorf und setze Impulse für die Ortskernstärkung, so Litzka.