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Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf etwa 150 Millionen Euro.

Startschuss für Niederösterreichs größtes privates Immobilienprojekt

27.03.2019

Am 27. März verkündete die NOE Immobilien Development (NID) bei einer Pressekonferenz, dass sie in St. Pölten die bisher größte private Immobilieninvestition in Niederösterreich realisieren wird. In das Projekt „Leben am Fluss | Wohnen am Park“ werden in den kommenden Jahren insgesamt rund 150 Millionen Euro investiert.

Das in mehreren Bauabschnitten geplante Objekt wird eine Gesamtnutzfläche von rund 38.000 Quadratmetern aufweisen. Der erste Bauabschnitt wird 2020 fertiggestellt werden, das Gesamtprojekt wird 2024 abgeschlossen.

Mit „Leben am Fluss | Wohnen am Park“ wird in der niederösterreichischen Landeshauptstadt erstmals eine Quartiersentwicklung in Angriff genommen, bei der mit einem Mix aus Wohnen, Touristik, gewerblicher Nutzung mit Büros und Einzelhandelsflächen sowie einem Parkhaus eine neue Lebenswelt entstehen soll. Dabei entfallen auf den Bereich Wohnen mit 420 Einheiten rund 75 Prozent der Gesamtnutzfläche, 15 Prozent auf Büros und Einzelhandel, zehn Prozent auf Touristik. Es werden zum überwiegenden Teil Mietwohnungen entstehen.

Regierungsviertel- und Bahnhofsnähe

Ein weiterer Pluspunkt ist die Lage. Zum Bahnhof und zum Regierungsviertel sind es jeweils nur circa fünf Minuten Fußweg, das Stadtzentrum mit seinem reichhaltigen Kultur- und Freizeitangebot ist ebenfalls in der gleichen Zeit erreichbar. Auch das Autobahndreieck Knoten St. Pölten (A1 / S33) ist nur wenige Fahrminuten entfernt. „Bei einem Projekt dieser Größenordnung ist die Konzentration auf eine einzige Nutzungsart gestalterisch problematisch und wirtschaftlich jedenfalls nicht vertretbar. Der breite Nutzungsmix mit Wohnen, Einkauf, Arbeit, Parkmöglichkeiten und Touristik ist für diesen erstklassigen Standort optimal“, unterstrich NID-Geschäftsführer Michael Neubauer. Und weiter: „Hier können wir Leistbarkeit und Lebensqualität vereinen und den St. Pöltnern und vor allem den vielen neu in die Landeshauptstadt zuziehenden Menschen ein attraktives Angebot machen.“

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