Direkt zum Inhalt
Advertorial

Internet of Things

13.08.2019

Smart Home vor Cyberangriffen schützen

TÜV AUSTRIA IoT-Experte Hendrik Dettmer im Safe-Secure-System „S3“-Lab der österreichischen Unternehmensgruppe, wo cyberphysische Systeme hinsichtlich ihrer funktionalen Sicherheit und IT-Security geprüft werden.

Viele Geräte werden zwar immer vernetzter, viele dieser Produkte verfügen jedoch über eine relativ schwache Absicherung gegen unbefugte Zugriffe von außen. Das gilt verstärkt für den privaten Lebensbereich – und hier im so genannten Smart Home. Neue Angriffsformen sind die so genannten Seitenkanalangriffe, mit denen sich aus dem Datenverkehr der Geräte eine Vielzahl an Informationen über die Nutzer in einem Haushalt herausfinden lassen.

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt der TU Graz mit dem TÜV AUSTRIA wurden diese Seitenkanalangriffe analysiert und ein wissenschaftlich fundiertes Konzept zur Bedrohungsanalyse von IoT-Geräten in Heimnetzwerken erstellt. Ein daraus entstandenes erstes Whitepaper enthält eine Reihe von Tipps für Endanwender, wie IoT-Geräte sicherer in privaten Netzwerken implementiert werden können. Die Expertentipps reichen vom Einrichten von Gastnetzwerken, der sicheren Passwortwahl, regelmäßigen Updates oder dem sicheren Umgang mit Smart Locks bis zum Datenschutz.

Adressiert an die Hersteller von IoT-Geräten hat der
TÜV AUSTRIA auch einen Prüfkatalog erarbeitet, der es erlaubt, IoT-Devices unabhängig und objektiv zu bewerten und nach dem Standard „TRUSTED IoT Device“ zu zertifizieren.

Der vielleicht wichtigste Tipp der TÜV AUSTRIA Experten: Im Vorfeld einer Anschaffung sollte jeder für sich abwägen, ob es Sinn macht, ein Consumer-Gerät auch tatsächlich mit Smart-Funktionalitäten zu erwerben oder ob nicht ein konventionelles Gerät völlig ausreichend ist.


www.tuvaustria.com/iot

Weiterführende Themen

Hausverwalter setzen immer stärker auf Digitalisierung.
Aktuelles
08.06.2020

Auch die digitalen Lösungen für Hausverwalter erfahren pandemie-bedingt einen bemerkenswerten Schub. Und vieles davon könnte sich auch dauerhaft festsetzen.

Die größte Bautätigkeit in Niederösterreich findet prinzipiell in den - an Wien verkehrstechnisch gut angebundenen - Städten statt.
Aktuelles
08.06.2020

Im Gegensatz zu Wien dominieren in Niederösterreich gemeinnützige Bauträger den Markt. Neubauprojekte sind kleiner, Wohneinheiten größer.

Die aktuelle Corona-Krise könnte der Nachfrage nach Villen in Wien einen zusätzlichen Schub verleihen.
Aktuelles
08.06.2020

Ein sicheres Investment kann durchaus gediegen und schön sein, meinen die Experten von Otto Immobilien und verzeichnen starkes Interesse im Villensegment.

Wohnimmobilien bleiben weiterhin interessant. Die Preisentwicklung bleibt abzuwarten.
Aktuelles
08.06.2020

Die Covid-19-Krise hat drastische Auswirkungen auf Maklerbüros, berichtet der Immobilienring nach einer umfangreichen Mitgliederbefragung. Die Umsatzverluste der letzten Wochen sind kaum wieder ...

Josef Stadlinger, Head of Regional Services and Solutions bei Siemens Österreich: „Durch Investition in eine Gebäudeautomatisierung soll unter anderem der Nutzer einen viel höheren Produktivitätsgrad erreichen.“
Aktuelles
08.06.2020

Innovative und intelligente Gebäude erhöhen den Produktivitätsgrad weiß Josef Stadlinger, Head of Regional Services and Solutions bei Siemens Österreich.