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Die Sieger 2018. Die Preise wurden in den Kategorien Wohnen, Gewerbe, Hotel, Altbau und Spezialimmobilien vergeben.

FIABCI Prix d’Excellence AUSTRIA 2020

09.03.2020

Seit dem 3. März 2020 läuft die Einreichfrist für den FIABCI Prix d’Excellence Austria, den Wettbewerb für herausragende österreichische Immobilienprojekte.

Bis zum 3. Juni können sich Investoren, Architekten, Projektentwickler oder Kommunen um die begehrte Auszeichnung bewerben. Anders als reine Architekturpreise bewertet dieser international etablierte Award Projekte in ihrem gesamten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext.

Die Branchenverbände FIABCI, der Internationale Verband für Immobilienberufe, und ÖVI (Österreichischer Verband der Immobilienwirtschaft) vergeben 2020 bereits zum zweiten Mal den FIABCI Prix d’Excellence in Österreich. Auf internationaler Ebene gilt die Auszeichnung schon seit mehr als 25 Jahren als eine der begehrtesten in der Branche. Österreich ist eines von 20 Ländern, das den FIABCI Prix d’Excellence als nationalen Preis auslobt.

Innovative Immobilienbranche

Mit diesem Immobilienpreis wollen wir die Innovationsbereitschaft und das Qualitätsbewusstsein fördern. Erstmals bewertet ein Branchenpreis objektiviert das Gesamtergebnis – also das Projekt selbst, und nicht Personen oder Projekt-Teildisziplinen wie Architektur oder Energie, und das in einem nachhaltig wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gesamtkontext“, hebt Eugen Otto, Präsident FIABCI Austria, die Einzigartigkeit des FIABCI Prix d’Excellence hervor. „Das renommierte Wall Street Journal bezeichnete diesen Preis als ‚Oscar of the property world‘. Und das bringt es auf den Punkt: die Auszeichnung würdigt wegweisende Gesamtprojekte und mutige Innovationen, die internationale Standards setzen.“

Das zeigte sich auch bereits bei der Erstausgabe des Wettbewerbs in Österreich im Jahr 2018, die zum viel beachteten Branchen-Erfolg wurde. Zwei österreichische Sieger-Projekte holten sich im Anschluss auch noch Gold beim internationalen FIABCI World Prix d‘Excellence in Moskau. Und zwar in Kategorien, die weltweit die größte Bedeutung haben: Sustainability und Affordable Housing. Eines davon war das Sammlungs- und Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen in Hall in Tirol, das vor allem durch sein innovatives Konzept überzeugen konnte (Kategorie Sustainability).

Die Kategorien

Seit 3. März bis inklusive 3. Juni 2020 können österreichische Immobilienprojekte in folgenden fünf Kategorien eingereicht werden: 

- Wohnen (frei finanziert)

- Gewerbe (Büro, Retail, Logistik, Produktion etc)

- Hotel (inkl. betreutes Wohnen, Studentenheime etc.)

- Altbau (Renovieren und Bauen im Bestand)

- Spezialimmobilien (z.B. öffentliche Gebäude, Museen, subventionierte Immobilien aller Art. Diese Kategorie setzt als Einzige keine Wirtschaftlichkeit voraus)

Auch die Zusammensetzung der Jury und der Entscheidungsweg machen diesen Preis einzigartig: Hochqualifizierte, unabhängige Jurymitglieder sorgen für einen streng objektiven, transparenten Auswahlprozess nach klar nachvollziehbaren Kriterien – darunter das  Projektkonzept, die Projektentwicklung und Architektur sowie Nachhaltigkeit, Innovation und   Nutzungsperspektiven. Unter den Jurorinnen und Juroren sind Immobilienunternehmer Hannes Horvath, der die inhaltliche Programmierung des FIABCI Prix d’Excellence Austria verantwortet, Matthias Rant, Präsident des österreichischen Sachverständigenverbandes, Architektin Christa Reicher und Zukunftsforscher Harry Gatterer.

„Wir halten uns über 90% unserer Zeit in geschlossenen Räumen auf. Sie beeinflussen unser Wohlbefinden, unsere Interaktionen und unsere soziale Entwicklung. Auch ökologische und ökonomische Aspekte sind dabei sehr bedeutend. All das berücksichtigt dieser Award“, betont Anton Holzapfel, Geschäftsführer des ÖVI. „In Zeiten, die auch für unsere Branche große Umwälzungen bringen, ist der gesamthafte Blick besonders wichtig.“ Potentielle Interessenten informieren sich unter www.fiabciprixaustria.at.

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